Aktive Wassereintritte stoppen: hydrophile Injektionsharze

Bauwerksabdichtung mit hydrophilen Injektionsharzen — Sofortlösung für aktive Wasserschäden

Aktive Wassereintritte in Ingenieurbauwerken, Tunneln, Tiefgaragen und Untergeschossen sind Notfälle, die schnelles und präzises Handeln erfordern. Wo konventionelle Abdichtungen versagen — weil Wasser unter Druck steht oder ein Betriebsstopp nicht möglich ist — sind hydrophile Injektionsharze die technisch überlegene Lösung. FES Global Group besitzt die Spezialkompetenz und Ausrüstung, um aktive Wassereintritte auf Großbaustellen dauerhaft zu stoppen.

Die Injektionstechnik mit hydrophilen PU-Harzen entspricht den Anforderungen der EN 1504-5 (Injektion in Betonbauwerke) und DIN 18533. Der Einsatz ist kompatibel mit den ZTV-ING, den Technischen Prüfvorschriften der DB Netz AG sowie den Instandsetzungsrichtlinien nach DAfStb.

Wann konventionelle Abdichtung versagt — und Injektion die Lösung ist

Die Entscheidung für Harzinjektionen ist technisch begründet:

  • Druckwasseraustritt an Rissen und Fugen: Bei hydraulischem Druck über 0,5 bar versagen oberflächlich aufgebrachte Abdichtungen — hydrophile Harze expandieren quellend und schließen die Kavität von innen.
  • Unbekannte Wasserführungswege: Wasser folgt inneren Wegigkeiten im Betonquerschnitt — eine systematische Kartierung ist zwingend erforderlich.
  • Laufende Bahnbauwerke und Autobahnen: Vollsperrungen bei DEGES-, DB Netz- und Autobahn GmbH-Projekten sind auf Stunden begrenzt — Injektionen können im Teilbetrieb ausgeführt werden.
  • Tiefe Schadensstellen ohne Abbruch: Millimetergenaue Bohrungen und Packer-Injektionen erreichen das Schadenzentrum ohne Freilegung.
  • Bestandsschutz und Standsicherheit: Injektionen sind kraftflussneutral — die strukturelle Integrität des Bauwerks bleibt unbeeinträchtigt.

Injektionsverfahren von FES Global Group

FES S.p.A. führt Harzinjektionen nach EN 1504-5 und DAfStb-Instandsetzungsrichtlinie an Beton- und Mauerwerksbauten durch — für Generalunternehmer, Ingenieurbüros und öffentliche Auftraggeber:

  • Schadenskartierung und Injektionsplan: Rissaufnahme (Typ, Breite, Aktivität), Ermittlung der Wasserführungswege und Erstellung des Injektionsplans als Grundlage für LV und Abnahme.
  • Setzen der Injektionspacker: Gezielte Bohrungen in definiertem Winkel — Packertypen nach EN 1504-5 (SIV oder Bohrlochpacker).
  • Injektion hydrophiler PU-Harze: Expansion auf das 20- bis 40-fache Volumen, vollständige Verfüllung von Rissen und Kavitäten in 30–120 Sekunden.
  • Sofortige Abdichtwirkung: Wasseraustritt gestoppt auch bei bis zu 50 l/min und 10 bar Druck.
  • Abschlussversiegelung: Oberflächenversiegelung nach EN 1504-2, Dichtigkeitsprüfung mit Protokoll.
  • VOB-konforme Dokumentation: Injektionsprotokoll (Menge, Druck, Harztyp, Temperatur) und Abnahmebericht nach VOB/B.

Warum FES Global Group?

FES S.p.A. verfügt über ein spezialisiertes Team für Injektionsarbeiten an Ingenieurbauwerken — mit Projekterfahrung auf Autobahnbrücken, Bahntunneln, Tiefgaragen und Industrieanlagen in Norditalien, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir sind etablierter Partner für internationale Generalunternehmer und öffentliche Auftraggeber, die verlässliche, normgerechte Lösungen für kritische Wasserschäden benötigen.

FES Global Group — Spezialist für hydrophile Harzinjektionen nach EN 1504-5 in der DACH-Region. Kontaktieren Sie uns für eine technische Beratung.
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